ATMEGA-SKS Version 1
 
Atmega-Steck-Karten-System

 


Es gibt schon viele AVR-Projekte mit einem ATMEGA32 oder ATMEGA644 Prozessors die mehr oder weniger ausbaufähig sind. Wir wollten eine einheitliche Basis schaffen auf die jeder seine Projekte aufbauen und an andere weiter geben kann ohne das jedes mal eine komplett neue Platine erstellt werden muss die nur mit diesem Projekt realisiert werden kann. Unsere Vorstellung war ein Motherboard mit Steckplätzen auf die verschiedene Steckkarten gesteckt werden können.
 


 
Heraus gekommen ist dabei diese Platine.
 
Ok, sie sieht etwas klobig aus, aber genau das richtige für unser Projekt.
 
Schaltplan

Atmega-SKS
   

Auf der Platine befindet sich ein 40 polliger IC-Sockel für einen Atmega16, 32 oder 644. Ein ISP-Anschluss zum programmieren des Atmel Prozessors, die Spannungsversorgung mit einem 5 Volt Schaltregler und einen FT232RL um die  Seriellen Daten an einem USB-Port zur Verfügung zu stellen.

Warum haben wir einen USB-Anschluss und keinen RS232-Anschluss mit MAX232 verwendet? Die meisten PCs und Laptops werden kaum noch mit einer seriellen Schnittstelle ausgerüstet. Also warum erst auf RS232 gehen und dann mit einem RS232 to USB-Kabel mit dem PC verbinden wenn man es gleich direkt auf USB haben kann.
 
Treiber für den FT232 gibt es bei FTDI.

   


 
Im hinteren Teil der Platine befinden sich 4 Steckplätze mit 2 mal 32 Kontakten.
An diese Kontakte sind alle 4 mal 8 Ports des Atmega, die 5 Volt und die Masse Leitungen angeschlossen.

PIN-Belegung der 2 x 32 Port Federleiste